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Immobilie nach Zwangsversteigerung sanieren

Zuletzt aktualisiert: 20. März 2026

Nach dem Zuschlag beginnt die eigentliche Arbeit. Viele Versteigerungsobjekte sind in einem sanierungsbedürftigen Zustand.

Erste Schritte: Schlüsselübergabe organisieren (ggf. Räumung), Gebäudeversicherung abschließen, Bestandsaufnahme mit Fachleuten.

Typische Gewerke: Entrümpelung (500–3.000 EUR), Elektrik (5.000–15.000 EUR), Sanitär (3.000–10.000 EUR), Dach (10.000–30.000 EUR), Fassade und Fenster.

Tipp: Holen Sie mindestens 3 Angebote pro Gewerk ein. Planen Sie 20–30% Puffer auf die Gesamtkosten. Bei denkmalgeschützten Objekten prüfen Sie Fördermöglichkeiten der KfW.

Häufige Fragen

Was kostet die Sanierung einer ersteigerten Immobilie?

Die Kosten variieren stark. Grobe Richtwerte: Leichte Renovierung 200–500 EUR/m², Kernsanierung 800–1.500 EUR/m². Immer 20–30% Puffer einplanen.

Was sind die ersten Schritte nach dem Zuschlag?

Gebäudeversicherung abschließen, Schlüssel/Räumung organisieren, Bestandsaufnahme mit Handwerkern durchführen, Sanierungsplan erstellen.

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