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Was ist eine Zwangsversteigerung?

Zuletzt aktualisiert: 10. März 2026

Eine Zwangsversteigerung ist ein staatlich geregeltes Verfahren, bei dem eine Immobilie durch ein Amtsgericht öffentlich versteigert wird. Sie findet statt, wenn der Eigentümer seinen Kredit nicht mehr bedienen kann.

Beteiligte sind Gläubiger (meist Banken), das Amtsgericht, ein Sachverständiger und die Bieter. Nach dem Antrag des Gläubigers erstellt der Sachverständige ein Gutachten. Der Termin wird öffentlich bekanntgemacht.

Am Termin werden Gebote abgegeben. Mindestens 30 Minuten Bietzeit. Der Zuschlag ergeht an den Höchstbietenden, sofern Mindestgebote erreicht werden.

Häufige Fragen

Was ist eine Zwangsversteigerung?

Eine Zwangsversteigerung ist ein gerichtliches Verfahren, bei dem eine Immobilie öffentlich versteigert wird, weil der Eigentümer seinen Kredit nicht mehr bedienen kann.

Wer kann bei einer Zwangsversteigerung mitbieten?

Grundsätzlich kann jede volljährige Person mitbieten. Es wird ein gültiger Personalausweis und eine Bietsicherheit in Höhe von 10% des Verkehrswerts benötigt.

Wie lange dauert ein Zwangsversteigerungsverfahren?

Vom Antrag des Gläubigers bis zum Versteigerungstermin vergehen in der Regel 9 bis 18 Monate.

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