89081 Ulm
Mehrfamilienhaus · Zwangsversteigerung am Ulm in Baden-Württemberg · 1 K 46/23
Objektdetails aus Terminbestimmung
Objektbeschreibung
Bei dem Versteigerungsobjekt handelt es sich um ein Vierfamilienhaus mit 6 Außenstellplätzen und ehemaligem Wirtschaftsgebäude. Das Objekt konnte vom Gutachter nur von außen besichtigt werden. Daher basiert die Ermittlung des Verkehrswertes auf diversen Faktoren: u. a. Außenbesichtigung, Baupläne, Vergleichswerte. Das Gebäude ist lt. vorliegender Pläne ein teilunterkellertes, zweigeschossiges 4-Familienhaus mit ausgebautem Dachgeschoss und ausgebautem Spitzboden. Der Keller wurde augenscheinlich im Norden im Bereich der Hofeinfahrt erweitert. Dieser liegt aufgrund der Hanglage auf Erdgeschossniveau. An das Wohnhaus hat man das ehemalige Wirtschaftsgebäude (Stall /Stadel) angebaut. Es ist im Süden zweigeschossig und im Norden eingeschossig.
Immobilie ersteigern – Hinweise für Bieter
Bei dieser Zwangsversteigerung am Ulm in Baden-Württemberg können Sie diese Immobilie ab dem Mindestgebot von 50 % des Verkehrswertes ersteigern. Im ersten Termin gilt die 5/10-Grenze: Gebote unter 50 % des Verkehrswertes werden nicht zugelassen, bei Geboten unter 70 % kann der Gläubiger den Zuschlag versagen. Bei diesem Objekt handelt es sich um: Mehrfamilienhaus.
Wer eine Wohnung oder ein Haus bei einer Zwangsversteigerung kaufen möchte, sollte sich gründlich vorbereiten. Fordern Sie die amtliche Terminbestimmung kostenlos an, um alle Details zu Grundbucheintragungen, Verkehrswert und Versteigerungsbedingungen einzusehen. Planen Sie eine Besichtigung vor dem Termin und prüfen Sie die Grundbucheinträge sorgfältig.
Häuser, Wohnungen und Grundstücke aus Zwangsversteigerungen bieten die Chance, Immobilien deutlich unter Marktwert zu erwerben. Eine Bietsicherheit von 10 % des Verkehrswertes ist am Versteigerungstermin als Bankbürgschaft oder Verrechnungsscheck mitzubringen.